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Campus-Rundfunk

Im Medienland NRW sind Campus-Radios die perfekte Einstiegsmöglichkeit in einen Medienberuf. Viele Studentinnen und Studenten nutzen ihre Mitarbeit beim Hochschulfunk, um sich im Bereich des journalistischen Handwerks, etwa bei der Produktion von Beiträgen oder in der Live-Moderation, auszuprobieren und zu qualifizieren. Doch die Chancen gehen weit über die reine Aneignung technischer Fertigkeiten hinaus. Neben der Radioarbeit im engeren Sinne erwerben sie oftmals Kompetenzen in vielen weiteren Bereichen: bei der Büroorganisation und im Redaktionsmanagement, bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der Pflege des Internetauftritts, beim Erstellen von Musikablaufplänen oder der Kontaktpflege zur Musikindustrie – um nur einige Beispiele zu nennen.

Zahlreiche ehemalige Hochschulfunker sind heute längst Arbeitnehmer privater und öffentlich-rechtlicher Rundfunkveranstalter oder in anderen Bereichen der Medienbranche tätig. Campus-Radio bietet aber mehr als „nur“ ein Karrieresprungbrett – etwa die Möglichkeit, Verantwortung für ein eigenes Medium zu übernehmen, es eigenständig zu entwickeln und dafür neue Konzepte auszuprobieren. Dieser Prozess führt zu einer – von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) ausdrücklich geförderten – Aneignung von Medienkompetenz im Sinne einer kritischen und konstruktiven Auseinandersetzung mit dem eigenen Medium, seinen Aufgaben und Zielen. Hochschulradios schaffen außerdem einen kreativen Freiraum für Experimente und Innovationen.